Archiv der ZEFG

Geschichte der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung

Die Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung (ZEFG) wurde 1981 mit dem Ziel gegründet, strukturelle Grundlagen für eine gerechtere Partizipation von Wissenschaftlerinnen sowie für die Integration von Frauen- und Geschlechterforschung in Wissenschaft und Ausbildung zu schaffen. Sie war damit eine der ersten Einrichtungen dieser Art an einer (west-) deutschen Universität. Wegbereiterinnen waren Studentinnen und Dozentinnen (nicht nur) der Freien Universität Berlin. Der Gründung der Zentraleinrichtung war eine Dekade feministischer Proteste gegen den Androzentrismus in der Wissenschaft und die Unterrepräsentanz von Frauen in Forschung und Lehre vorausgegangen.

Bis zu ihrer Überführung in der Margherita-von-Brentano-Zentrum Anfang 2016 hat die ZEFG in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen, den Zentralinstituten und den Frauenbeauftragten Lehr-, Forschungs- und Publikationsaktivitäten im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung / Gender Studies und Diversity Studies an der Freien Universität Berlin initiiert, koordiniert und unterstützt.

Wesentliche Teile ihres Aufgabenspektrums (u.a. Gender in der Lehre, Publikationsförderung, Pflege von Datensammlungen, Bereitstellung von Literatur in der Bibliothek) sind in die Arbeit des Margherita-von-Brentano-Zentrums integriert.

Hier finden Sie das Veranstaltungsarchiv der ZEFG. Zu einigen Veranstaltungen wurden Audiomitschnitte angefertigt.

Eine Auflistung der ehemaligen Mitarbeiter_innen der ZEFG finden Sie hier.