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Das Margherita-von-Brentano-Zentrum hat zu Beginn des Jahres 2016 die Aufgaben der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung sowie des Interdisziplinären Zentrums Geschlechterforschung übernommen.

Aufgabenschwerpunkte und Organisationsform des Margherita-von-Brentano-Zentrums wurden in der vom Akademischen Senat der Freien Universität Berlin genehmigten Satzung, veröffentlicht im Amtsblatt der Freien Universität Berlin am 18. November 2015, neu geregelt.

Das Zentrum widmet sich – seiner Namensgeberin Margherita von Brentano verpflichtet – verstärkt der Initiierung und Unterstützung von (internationalen) Kooperationsprojekten in Forschung und Lehre, in denen das inter- und trans­disziplinäre, wissenschaftskritische und selbstreflexive Potential der Geschlechterforschung genutzt und weiter­entwickelt wird.




Stellenausschreibung für das von der DFG geförderte Projekt zum Aufbau eines Repositoriums für die Geschlechterforschung

Für das Anfang 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligte Kooperationsprojekt „GenderOpen – ein Repositorium für die Geschlechterforschung“ wurden an den beteiligten Universitäten (Freie Universität, Humboldt-Universität, Technische Universität Berlin) drei Stellen (wissenschaftliche Mitarbeiter_innen) ausgeschrieben. Zusätzlich sind drei Stellen für studentische Hilfskräfte, befristet auf zwei Jahre, zu besetzen.

Ausschreibung für Anschubförderungen

Am Margherita-von-Brentano-Zentrum werden zwei neue Förderlinien ausgeschrieben. In der Förderlinie 1 "Ideenwettbewerb" werden Mittel in Höhe von max. 10.000 Euro für die Anschubfinanzierung von besonders innovativen Einzelprojekten aus dem Bereich der Geschlechterforschung ausgelobt. In der Förderlinie 2 "Brückenprojekte" können Mittel in Höhe von max. 10.000 Euro für die Anschubfinanzierung von Forschungsvorhaben der Geschlechterforschung, die in Kooperation mit einem etablierten Verbundprojekt an der Freien Universität Berlin durchgeführt werden sollen, beantragt werden.

AG Publikationen in der Fachgesellschaft Gender Studies beschließt den Aufbau eines Megajournals zur Geschlechterforschung

Das auf der Mitgliederversammlung der Fachgesellschaft Gender Studies am 13. Februar 2016 beschlossene Open-Access-Publikationskonzept wird in einem ersten Schritt durch den Aufbau eines Megajournals zur Geschlechterforschung umgesetzt. Eine Redaktionsgruppe wird auf der Grundlage einer elektronischen Redaktions-Software einen Open-Access-Publikationsort für fortlaufend erscheinende, begutachtete Zeitschriftenartikel einrichten. Die AG Publizieren fordert alle Mitglieder der Fachgesellschaft sowie interessierte Forschende und Institutionen der Geschlechterforschung zur Mitarbeit und Unterstützung auf.

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