Die Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen an den Berliner Hochschulen (afg) richtet eine Geschäftsstelle mit Sitz an der TU Berlin ein

News vom 05.10.2018

Die vier Berliner Universitäten, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und sieben Berliner Hochschulen sind bereits seit 2000 im Kompetenznetzwerk „afg“ organisiert. Mit der neu eingerichteten Geschäftsstelle sollen Wissenstransfer und hochschulübergreifende Kooperationen verstärkt sowie der Wissenschaftsstandort Berlin auf dem Gebiet der Geschlechterforschung ausgebaut werden.

„Berlin bietet an seinen Universitäten und Hochschulen ein einmaliges Spektrum der Gender Studies, die in der ‚afg‘ gebündelt werden. Pünktlich zur Volljährigkeit der ‚afg‘, also im 18. Jahr ihres Bestehens, wird mit der neu gegründeten Geschäftsstelle nicht nur die Arbeit des Netzwerks planvoll koordiniert, intensiviert und weiterentwickelt, sondern ebenfalls ein wichtiger Impuls für die Berliner Hochschulentwicklung gesetzt“, so Sabine Hark, Direktorin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin und erste Sprecherin der „afg“. Im Tandem richten die beiden Geschlechterforscherinnen Dr. Magdalena Beljan und Katharina Kinga Kowalski (M.A.) seit September 2018 die Geschäftsstelle mit Sitz an der Technischen Universität Berlin ein. Neben den übergeordneten Zielsetzungen verantworten sie die Konzeption und Durchführung vielseitiger neuer Projekte, u. a. die Organisation der Kampagne #4GenderStudies am 18. Dezember 2018. Gleichzeitig bieten sie eine Anlaufstelle für alle an der Frauen- und Geschlechterforschung (Gender Studies) Interessierten.

Die vollständige Pressemitteilung Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni der Technische Universität Berlin finden Sie hier.

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