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Frauenförderpläne jetzt auch im Margherita-von-Brentano-Zentrum, in der Zentralen Universitätsverwaltung und in der Zentraleinrichung für Datenverarbeitung

News vom 01.09.2017

An der Freien Universität ging die Erstellung bzw. die Aktualisierung der Frauenförderpläne in 2017 in die zweite Runde. Die Verpflichtung zur Erstellung von Frauenförderplänen und auch deren inhaltliche Grundstruktur ergeben sich aus dem Berliner Landesgleichstellungsgesetz (LGG), dem Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) und den Frauenförderrichtlinien der Freien Universität Berlin (FFR). Für die inhaltliche Ausgestaltung der Frauenförderpläne, d.h. für Ziele und Maßnahmen, ist das universitätsübergreifende Gleichstellungskonzept 2015-2020 der Freien Universität Berlin zu berücksichtigen. 2017 werden für das Margherita-von-Brentano-Zentrum (MvBZ), die Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV) und die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) erstmalig Frauenförderpläne (FFP) erstellt.

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