Publikationsförderung

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Förderung des Publizierens in der Geschlechterforschung – Ziele und Projekte

Professionelles Publikationsverhalten ist die Grundlage dafür, dass die Ergebnisse der Geschlechterforschung sichtbar werden, dass sie für wissenschaft­liche Auseinander­setz­ungen inner- und außerhalb des Feldes zur Verfügung stehen und dass sie Anerkennung erfahren. Sichtbarkeit von Ver­öffent­lichungen ist eine Voraus­setzung für die Steigerung des wissen­schaft­lichen Renommees der Geschlechter­forschung und der in diesem Feld Forschenden und Lehrenden.

Dafür braucht die Geschlechterforschung den Anschluss an die raschen Entwicklungen auf dem wissenschaftlichen Buch- und Zeitschriftenmarkt sowie innovative Ideen, um sich nicht nur an gegebene Modelle anpassen zu müssen, sondern die Entwicklungen aktiv mitgestalten zu können.

Im Arbeitsbereich Publikationsförderung am Margherita-von-Brentano-Zentrum (Leitung: Dr. Anita Runge) wird daher das Ziel verfolgt, „Leuchtturmprojekte“ für modernes Publizieren unter den Bedingungen von Open Access zu initiieren, die auch der besseren Vernetzung und Kommunikation innerhalb der interdisziplinären Community dienen: Ein aktuelles Projekt ist die Einrichtung eines Fachrepositoriums für die Geschlechterforschung.

Bestandteile des Publikationsförderprogramms:

  • Zeitschriften:

  • querelles-net (Rezensionszeitschrift)
  • QJB (Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung)
  • Infrastrukturentwicklung:

Zur Geschichte des Programms